Mit «Avenir Sense» haben wir von seisler.swiss ein neues Format ins Leben gerufen, das Austausch, Innovation und Zusammenarbeit im Senseland fördern soll. Am Mittwochabend durften wir im Hotel Taverna zahlreiche engagierte Menschen begrüssen, die ihre Ideen, Perspektiven und Visionen für unsere Region eingebracht haben.
Unter dem Motto «Es gibt kein Aber» wurden acht spannende Projekte präsentiert und gemeinsam diskutiert. Den Auftakt machten «D’Macherinne» mit der Idee eines Expertinnen- und Expertenkarussells, das Menschen aus verschiedenen Bereichen miteinander vernetzen und den Wissensaustausch fördern soll.
Bojan Seewer präsentierte Ansätze zur Frühimmersion in der Zweisprachigkeit und zeigte auf, welche Chancen die sprachliche Vielfalt für das Senseland bietet. Ergänzend dazu sprach Bernhard Altermatt über den Sensebezirk als Motor des Sprach- und Kulturaustauschs an der Sprachgrenze.
Im Kulturbereich stellte Gaëtan Favre die Idee einer Sensler Kulturkonferenz vor, welche die Zusammenarbeit zwischen Kulturförderung und Kulturregion stärken soll.
Auch der Tourismus war ein wichtiges Thema: Urs Hauswirth präsentierte die Idee eines Sommerparks Senseland, während Caroline Jelk die App «app.schwarzsee.ch» vorstellte, die touristische Angebote und Routen bündelt.
Im Bereich Standortförderung sprach Andreas Ebneter darüber, wie der Sensebezirk für Fachkräfte attraktiver werden kann, um Talente langfristig in der Region zu halten.
Zum Abschluss stellte Ivan Schmutz die Idee eines Mensa-Restaurant-Bons vor. Arbeitgeber und Bezirk könnten gemeinsam Vergünstigungen für Mittagsangebote finanzieren und damit sowohl Mitarbeitende als auch das lokale Gastgewerbe unterstützen.
Die verschiedenen Themen wurden unter der Leitung von Lukas Schneuwly intensiv diskutiert und weiterentwickelt. Auch David Köstinger, Co-Leiter des Mehrzweckverbands des Sensebezirks, nahm zu den einzelnen Ideen Stellung und schätzte deren Umsetzbarkeit ein. Beide begleiteten den Abend mit wertvollen Inputs.
Für einen kreativen Schlusspunkt sorgte Autor und Vorstandsmitglied Christian Schmutz mit einer humorvollen Zusammenfassung des Abends. Beim anschliessenden Apéro wurden Gespräche vertieft, neue Kontakte geknüpft und weitere Ideen ausgetauscht.
Der Abend zeigte deutlich, wie viel Engagement, Kreativität und Potenzial im Senseland vorhanden ist. Genau diese Energie möchte seisler.swiss fördern, Menschen zusammenbringen und Projekte unterstützen, die die Region nachhaltig weiterentwickeln.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die ihre Ideen eingebracht, mitdiskutiert und den Abend mitgestaltet haben.
Zum wir Freiburg. Bericht: https://freiburger-nachrichten.ch/story/266066/von-essensbons-bis-zu-einer-kulturkonferenz-das-sind-die-ideen-für-die-zukunft-des-senselands















