«Avenir Sense» – Jetzt soll es möglichst konkret werden

Bei «Avenir Sense» wurden Ideen für die Zukunft des Senselands mit einer positiven Note vereint. Unter dem Motto «Es gibt kein Aber» wurden spannende Projekte in 60 Sekunden präsentiert und dann diskutiert. Toll, wie viel Engagement, Kreativität und Potenzial im Senseland steckt!

Der Anlass «Avenir Sense» selbst war einer von insgesamt neun Vorschlägen, die am Ideenaustausch von seisler.swiss vorgestellt wurden. Der Anlass soll nun als Netzwerk- und Austauschplattform weitergeführt werden. Der Vorstand von seisler.swiss hat aus den weiter eingebrachten Vorschlägen zwei herausgepickt, in die er kurzfristig Energie stecken möchte: Die «Kooperation Kulturregion Sense» von Gaëtan Favre und die «Regionalen Mahlzeitenbons» von Ivan Schmutz. 

Der Sensebezirk riskiert künftig alle Kultursubventionen zu verpassen. Für Präsident Rudolf J. Merkle undenkbar: «Es kann ja nicht sein, dass die Sensler als einzige kein Geld wollen.» Der Verein will nun mit Gaëtan Favre die Brücke zu Mehrzweckverband und Politik schlagen.

Mit neuartigen Mahlzeitenbons würden Arbeitgeber und öffentliche Hand Mittagessen in Wirtshäusern subventioneren statt selbst Energie und Geld in eine Mensa zu stecken. Dies würde die regionale Wirtschaft wie die Gastronomie beleben. 

Unterstützend könnte seisler.swiss auch beim Expert:innen-Karussell der Macherinne auftreten.

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