«Der Sensebezirk ist der fruchtbare Boden für unsere Chilis»
Seit 2021 verwandeln sie Heitenried jeden Herbst für einen Tag in eine «Chilitown»: die Mitglieder des Vereins Füürgüggù. Dahinter stecken Freunde aus Heitenried und Umgebung, die sich ganz den scharfen Schoten verschrieben haben. Angefangen hat alles als Corona-Idee: Statt Bananenbrot zu backen, beschlossen die jungen Leute, Chilis anzupflanzen und daraus verschiedene Produkte herzustellen. Inzwischen haben sie ihre Kenntnisse über den Anbau von Chilis ebenso wie ihre Produktpalette erweitert. Nebst Saucen und Pulver gibt es heute auch Fondue, Raclette, Würste oder gar Caramels mit Chilis.
«Der Sensebezirk ist für uns nicht nur Heimat, sondern auch der fruchtbare Boden für unsere Chilis», so Mitgründer Martin Zahno. Der Chili-Day sei in Heitenried mittlerweile als Dorffest etabliert, und der Verein nehme auch Catering-Aufträge im ganzen Bezirk wahr. Das Label seisler.swiss passe darum gut: «Wir möchten zu einem erfolgreichen Sensler Unternehmertum beitragen und mit anderen Labelträgern eine Symbiose eingehen.»
Infos: www.fgchilis.ch
